Zusammenfassend ergeben sich folgende Forderungen:
- Die Reservekraftwerke der Elcom/BFE sind nicht gerechtfertigt. Es gibt bessere, günstigere Alternativen: Forcierter Zubau Erneuerbare Energie, Wasserkraftreserven, Notstromaggregate, abschaltbare Verträge etc.
- Die sich abzeichnende «Delle PV 2025/2026» ist sofort zu bekämpfen mit u.a. mehr PV-Auktionen: Mindestens 4-5 statt nur 2-3 im Jahre 2025.
- Die Energieförderungsverordnung für u.a. Alpine Solaranlagen ist viel zu kompliziert: Der Vollzug soll über die eingespielten Kanäle der Pronovo laufen.
- Ein JA zum Stromabkommen ist zweckmässig. Es braucht eine breite Allianz für flankierende Massnahmen, u.a.:
- Weitergehende Ziele für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien.
- Zentrale Förderung – inklusive v.a. auch Rückspeisevergütungen – mit wirtschaftlichen Fördersätzen, Vorhersehbarkeit.
- Verluste von Einnahmen der öffentlichen Hand durch reduzierte Gewinn- und Einnahmeablieferungen sind durch Steuereinnahmen zu ersetzen.
Feedbacks zum Referat und den Ausführungen nimmt Ruedi Meier gerne entgegen: ruedimeier@bluewin.ch.