Der Verein energie-wende-ja ist enttäuscht vom wenig innovativen Vorgehen, welches das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) am 28. Januar 2025 präsentierte, und fordert vom Bundesrat eine Anpassung der Planung unter Berücksichtigung unserer zielführenden Ideen.
Offener Brief an Bundesrat Albert Rösti zur Verkehrswende
Der Verein energie-wende-ja ist über das Nein zum Autobahnausbau am 24. November 2024 erfreut. Dieser Entscheid markiert einen Meilenstein auf dem Weg zu einer ressourcen- und energieschonenden Mobilitätszukunft. Der Bund hat mit den Verkehrsperspektiven 2050 aufgezeigt, dass das Verkehrswachstum reduziert werden kann, selbst bei Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum. Der Bund ist aufgerufen, zusammen mit allen weiteren Akteuren das Szenario «Nachhaltige Gesellschaft» seiner Verkehrsperspektiven 2050 mit allen notwendigen Massnahmen umzusetzen. In einem offenen Brief an Bundesrat Rösti zeigen wir nächste zweckmässige Schritte auf.
Strategie Nachhaltige Mobilität mit mehr Effizienz
Nachhaltige Mobilität ist möglich, das zeigen die Verkehrsperspektiven des Bundes. Dabei ist für energie-wende-ja klar, dass die entsprechenden Massnahmen realisiert werden müssen. Im Vordergrund steht die Steigerung der Effizienz auf allen Ebenen: Bessere Auslastung der Fahrzeuge, bessere Nutzung der Verkehrsflächen, Förderung des effizienteren ÖV und Langsamverkehr, Einsatz selbtfahrende Fahrzeige als Teil des ÖV, Internalisierung der externen Kosten.
